Schlagwort: Liebe

sterblich sind wir nicht, wir finden nur keinen trost und der himmel oder die erde sind gut zum drauf rum tippen oder stampfen; mit dem letzten flehen kann selbst noch Adam widerstehen, die, wie ich heute erfuhr, schon den Grundkonflikt mitgedacht nur: sie lacht nicht mehr, sie kennt nicht die Gnade, die empor darauf herumsteigt, auf dem Bodendach..

Dachboden, da wohne ich, Menetekel: heute: ekel ich mich vor vielem: Es ist Sonntagabend!;

Philosophie sagt man, sei eine Übung im Sterben.. für unaussprechliches lassen sich schwer.. aber oft ist es ja der Verlust eines wichtigen Menschen, der uns denken lässt, der eigene Tod denkt nicht, da denken wir nicht und er lässt sich auch nicht denken; es gibt immer wieder Versuche dem Tod mehr als nur das Nichts zu geben, in ihm eine Triebfeder für s Leben zu sehen, so sagt man ja auch , das man noch das und das sehen will, das und das tun will, aber wir können leider nur denken und versuchen unsere Zeit zu genießen, das ist das Einzige was bleibt, obwohl wir durch unsere Geburt ja recht passiv ins Leben gehen, der erste Chor den wir hören mag das Wimmern sein, das kein Bitten ist, so muss ich schon vor meiner Geburt das Gesetz anerkennen, das Ewige vielleicht… und daraus zu entkommen ist nur um den Preis der Psychose zu haben 😉 die Wahrheit finden heißt in dieser Hinsicht, dass Sie wohl immer schon Da war und ich schon immer war, die Seele braucht nur ein paar Jahre, unser Körper hört ihr flehen nicht………. alles Liebe für ein gutes WE gehabt zu haben, damit fing es an und hörte auf als es Anfang!

fang mich

im Unterschiede zu dem was bisher geschah liegt nichts so nah als die Geschichten zu berichten von der Zersplitterung meiner die durch Erbitterung geschah es ist der Unterschied zu mir den ich verspür kein Ganzes […]

fang mich

im Unterschiede zu dem was bisher geschah liegt nichts so nah als die Geschichten zu berichten von der Zersplitterung meiner die durch Erbitterung geschah es ist der Unterschied zu mir den ich verspür kein Ganzes […]